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Die Tafel schreit um Hilfe und die Stadtspitze wirbt für die Buga

Besser als durch diese Konfrontation in den samstäglichen Hauptartikeln der Westdeutschen Zeitung "Kundenzahl hat sich verdoppelt: Tafel kommt an ihre Grenzen" und der Wuppertaler Rundschau "BUGA: Informationen und Diskussionen" am 23.04.2022 kann man den aktuellen Wuppertaler Konflikt kaum darstellen: Die sozialen Probleme wachsen unserer Stadt über den Kopf, aber die Stadtspitze will mehr als 100 Mio. € für eine Bundesgartenschau 2031 ausgeben. Dass den Investitionen für dieses Fest nahezu keinerlei Verbesserungen der Stadtstruktur gegenüberstehen, scheint für die Stadtspitze ebenso wenig eine Rolle zu spielen wie der Skandal, dass die sozial schlechter gestellten Mitbürger durch Verzicht auf Unterstützungen im Sozialbereich, Schul- und Kitabereich, im Vereinswesen und für Sport und Kultur genau diese 70 Mio. € aufbringen müssen, die eine Buga der Stadt mindestens kostet.

Manfred Alberti

 

(abgedruckt in WTOTAL 27.04.2022)

 

 

 

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