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Westendturm mit Aussichtsplattform

Eine Idee, die vielleicht gut in das Konzept eines "circular valley" passt. Für den Tourismus könnte diese Idee eines befahrbaren Westendturms ein ganzjähriges Wuppertaler Highlight werden.

Am Westende in Elberfeld existiert seit vielen Jahren der Schornstein des Elektrizitätswerkes ohne Funktion aber als eine weithin sichtbare Landmarke.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass man rund um diesen sehr stabilen Turm einen Kabine baut, die wie bei einem Freifallturm im Vergnügungspark (ohne Freifall) bis an die Spitze des Turmes hochgezogen wird. Dort dreht sich diese Kabine rund um den Turm, damit die Passagiere eine Stunde lang einen phantastischen Rundblick weit über Wuppertal hinaus geniessen können.

Diese Kabine rund um den Turm könnte mehrere nach Außen gerichtete abgestufte Sitzreihen haben mit kleinen Tischen, so dass die Gäste während der Rundumsicht von Köln/Siebengebirge über das Ruhrgebiet bis Dortmund Kaffee/ Kuchen/ Snack o.ä. genießen können. Eine Tonbandinfo über Wuppertal und das Rheinland könnte ebenfalls angeboten werden.

Angesichts des riesigen Turmumfangs könnte die Kabine weit mehr als 50 Personen fassen (ein Bus plus touristische Einzelgäste), so dass diese Turmauffahrt bei Bustouren als einstündige Unterbrechung der Schwebebahnfahrt zum Kaffeetrinken / Snack etc. sehr attraktiv sein könnte.

Dieser weithin einzigartige Westendturm wäre besonders nachts eine vom Flugzeug zu sehende beleuchtete Landmarke für Wuppertal.

Als touristisches Highlight mit direktem Schwebebahnanschluß stände der Westendturm je nach Bedarf ganztägig und ganzjährig als stündliche Attraktion dem Tourismus zur Verfügung.

 

Eine vom Besitzer des Geländes einmal ins Spiel gebrachte Hotelnutzung könnte gut zu der Attraktion passen.

Als eventueller "Bayerturm" könnte vielleicht Bayer als Mitinvestor geworben werden.

Als Modellprojekt "circular valley" für viele europaweit ähnliche nicht mehr gebrauchte Schornsteine könnte u.a. die Aufzugindustrie mit ins finanzielle Boot genommen werden.

Da die hochpreisigen Turmrestaurants sich anscheinend nirgendwo (Köln etc) wirklich tragen, denke ich eher an eine Minirestauration, die bei Bustouren im Eintrittspreis mit eingebunden werden könnte (wie Rheinturm Düsseldorf).

Als Investorenmodell dürfte ein solcher Wupperturm/ Westendturm/ Bayerturm/ Turm Wupperpforte ohne finanzielles Engagement der Stadt zu realisieren sein, so dass dieses touristische Projekt ohne Einbindung in eine Buga-Planung in kurzer Zeit verwirklicht werden könnte.

Für Ingenieure dürfte es eine spannende aber lösbare Aufgabe sein, die Kabine so zu bauen, dass sie sich dem nach oben sich verengenden Turmumfang anpasst.

 

 

 

 

 

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© Manfred Alberti

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