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Die jeweils aktualisierte Fassung dieses Artikels ist auf dieser Website unter der Nummer 0.6. zu finden.

 

 

Alternative:

Circular-Valley-Bundesgartenschau 2035/37: 

Rekultivierung der Steinbrüche im Westen

aktualisiert am 20. Februar 2022


 

Im Steinbruch Wieden unmittelbar an der A 535 wird eine Multifunktionsarena mit umgebenden großen Parkhaus gebaut.  Auf der abgeräumten Haldenfläche nördlich des Steinbruchs und auf dem ebenerdigen Dach entsteht ein Freizeitpark mit Restaurant als eine Hauptfläche der Buga. Drei ehemalige nun neu genutzte Steinbrüche bilden den Kern der Buga 2035 oder 2037. Zwei weitere in Betrieb befindliche Steinbrüche mit ihren Halden bieten von einer eigenen Seilbahnstrecke aus spektakuläre Einblicke in den aktuellen Abbau. 


 

Die Buga würde auf drei nahe zusammenliegende Flächen konzentriert werden können.  Die Multifunktionsarena und die Freizeitfläche sind eine auf Dauer angelegte für viele Wuppertaler (Sportler, Eltern, Spaziergänger bei Regen etc) attraktivere Alternative zur problematischen Brücke.  Für viele Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen würde das eine deutliche Wertsteigerung des Wuppertaler Westens bedeuten und für die Stadt anschließend auf den nicht mehr benötigten  Haldenflächen sehr attraktiven hochwertigen Wohnraum mit Bahnanschluss nach Düsseldorf bringen.


 


 

Sport- und Freizeitpark Wieden

(BUGA-PARK 1)

 

Ein "Sport und Freizeitpark Wieden" im überbauten Steinbruch Wieden mit integrierter Multifunktionsarena für (BHC-) Sport, Rockkonzerte, Messen etc., mit riesigem P+R- Parkhaus und mit diversen Indoor und Outdoor Freizeit- und Sportangeboten. Auf dem ebenerdigen Dach wird der BUGA-PARK 1 gestaltet.

Im Rahmen eines erweiterten CIRCULAR-VALLEY-Konzepts könnte die Neunutzung vergangener Steinbrüche an drei exemplarischen Beispielen veranschaulicht werden.

Nachdem in allen drei Steinbrüchen in Dornap-Wieden zwischen der A 535, Dornap und der Piep seit nahezu 40 Jahren kein Abbau mehr betrieben wird, sollten sie frei sein für eine andere sinnvolle Nutzung.

 

Sollten gesetzgeberische Regelungen einer Neunutzung entgegenstehen, sollte die Stadt Wuppertal hier eine Neuregelung anstreben. Es ist nicht einzusehen, dass nach der privatwirtschaftlichen Ausbeutung der Steinbrüche die Bevölkerung Jahrzehnte oder Jahrhunderte mit den Landschaftswunden leben muss. Es muss attraktive  Alternativen zu den inzwischen verbotenen Abfallverfüllungen geben können. Die Buga 2037 könnte hier Vorreiter sein. Hunderte deutsche oder europäische Städte mit Steinbrüchen würden dankbar sein für realisierbare Ideen.


 

A Konzeptideen

 

1.) Mit dem Abraum auf den großen nördlichen und östlichen Haldenflächen könnte der Boden des Steinbruchs mit dem See aufgefüllt und planiert werden bis zu einer Höhe, über der die Parketagen anfangen. 

Vielleicht könnte auch Abraum aus umliegenden Haldenflächen und aus dem Steinbruch in Schöller (Grube Osterholz) hierbei benutzt werden. Die meisten Steinbrüche (Dornap-Wieden) sind untereinander durch Tunnel verbunden.

 

2.) Über diesem Boden (Fläche ca. 450 mal 250 Meter) könnte im Steinbruch ein riesiges mehretagiges Parkhaus gebaut werden, das unmittelbar an der Autobahnabfahrt der A 535 Nr. 5 Saurenhaus an die A 535 und die B 7 angeschlossen wird. Ca. 4000 Parkplätze sind pro Ebene verfügbar. Das Parkhaus dient zuerst 2035 der Buga, dann neben dem Freizeitpark und der Multifunktionsarena auch als P+R Parkhaus für Wuppertal (Busanschluss 601 und in 200m Entfernung 611).

 

3.) Multifunktionsarena im oberen Teil des Parkhauses: Über bzw. neben den Parketagen könnte auf einer Seite des ehemaligen Steinbruchs "Schickenberg" die derzeit in Solingen geplante Multifunktionsarena entstehen. Verkehrsgünstig aus allen Himmelsrichtungen äußerst gut erreichbar durch A 46 und A 535, und mit Buslinien ebenafalls in alle Himmelsrichtungen in Wieden angebunden. Für Veranstalter wegen leichter Anfahrt und ohne Gefahr von Ruhestörungen sehr attraktiv.

Das begehbare Dach über der Arena und über den anderen Parketagen sollte die Höhe der Umgebung nicht übersteigen.

 

4.) Auf dem Dach über Parkhaus und Arena bzw. auf der nördlich angrenzenden höheren ehemaligen Haldenfläche sollte ein Restaurant mit Terrasse (weiter Blick) und Biergarten (nur wenige in Wuppertal) entstehen. Auf dem Dach der Arena und auf der Haldenfläche hinter dem Restaurant wird der BUGA-PARK 1 gestaltet.

Auf dem Dach ist (nach der Buga) viel Platz für eine grüne Freizeitfläche mit Spielplätzen, sportlich genutzten Kleinfeldern, Bouleflächen, mit einer Rollschuhbahn, die im Winter als langanhaltende Eisfläche genutzt werden kann, mit Liegewiese und Grillplätzen, mit Trimmgeräten und Laufbahnen und mit einem Verkehrskindergarten für Schulen und nachmittags für Eltern mit Kindern.

 

5.) Winternutzung als überdachte Outdoorarena. Da das Parkhaus nur bei besonderen Veranstaltungen ausgelastet sein wird, könnten in den Etagen durch einfache Markierungen ganzjährig nutzbare In-Door-Flächen für Verkehrskindergarten und Fahrradunterricht entstehen. Auch könnten so In-Door-Laufbahnen und In-Door-Fahrradrundbahnen (pro Runde ca. 1300m) geschaffen werden, die sonst in Wuppertal und weit darüber hinaus den Freizeitsportlern nicht zur Verfügung stehen und gerade im Winter eine ganzjährige, wetterunabhängige Sportausübung gestatten. In abschließbaren Fahrradboxen könnten Sportler ihre Fahrräder deponieren, wenn sie zuhause wenig Platz haben. Es gäbe genug Platz für ruhige  und für sportliche Fahrradbahnen.

Diese Freizeitsportetagen (Überdacht aber luftig) könnten bei schlechtem Wetter ein attraktiver Anziehungspunkt auch für Menschen aus der weiteren Umgebung sein. 

 

6.) Innerhalb des Parkhauskomplexes wäre auch genügend Platz für ganzjährig nutzbare In-Door-Spielplätze für Kleinkinder, für Spazierwege mit Kinderwagen, für eine In-Door-Skateranlage, für Räume für kleine Veranstaltungen etc.

 

7.) Eine Etage des Parkhauses sollte die doppelte Innenhöhe (ca. 5 m) haben. Zum einen muss eine Anfahrt von LKWs (Bandausrüstung etc) zur Multifunktionsarena gewährleistet sein. Zum anderen hätte man so eine Parkebene für Busse: Arenabesucher könnten im Trockenen im Parkhaus in ihre Busse aus- und einsteigen. Für Veranstalter und Besucher ideal, für Busfahrer entspannend.

 

8.) Angesichts der vielen möglichen Etagen in dem Steinbruch könnten auch Abstellflächen z.B. für Autofirmen oder Lagerflächen für Industriebetreibe etc. entstehen.

  

9.) Auch wenn er für die Statik nicht nötig wäre, könnte ein hoher Pylon in der Mitte des Parkhauses ein weithin sichtbares beleuchtetes Zeichen für die Buga37 und für die Arena sein. Seile zu allen Seiten hin würden ein Zeltdach über dem Bugagelände symbolisieren.  Eine spektakuläre Attraktion könnte gebaut werden, wenn an diesem Pylon außen herum ein verglaster Aufzug hochfahren würde und sich spindelförmig um die Achse Pylon drehen würde. Ähnlich wie ein Freifallturm auf der Kirmes, nur ohne Freifall und als geschlossener Raum mit Sitzreihen mit Außenblick rundherum verglast.  Das Besondere: Von dort oben (ca. 40 m über der Platte) hätte man einen sehr weiten Blick: Vom Siebengebirge über Köln und Düsseldorf, über das Ruhrgebiet bis Dortmund und ins Bergische Land: Ein "NRW - Aufzug". Die Schönheit des grünen Wuppertals bei gleichzeitiger Präsenz in der Mitte NRWs würde sehr deutlich werden. Eine gute Werbung, die als NRW- Attraktion über viele Jahre erhalten bliebe. Anders als oft nicht rentable teure Turmcafes (Köln:  Colonius) mit wenigen Besuchern könnten durch den begrenzten Aufzug sehr viele Menschen für kurze Zeit und kleinen Preis die weite Aussicht genießen. Ohne die Besucher abends zu stören, könnten der Turm und der Aufzug (an der Unterseite) beleuchtet sein und weithin ein werbewirksames Symbol für die Buga darstellen. (Abwägung der Beleuchtung mit der Gefahr optischer Luftverschmutzung für Insekten etc.)

 

10.) Eine faszinierende Herausforderung könnte für die mit der Bundesgartenschaugesellschaft verbundenen Landschaftsarchitekten und Freizeitplaner die Neunutzung riesiger Steinbruchlöcher sein. Das wäre sicher auch Anlass für besondere Fördergelder da die Probleme verlassener Steinbrüche viele Orte betreffen.

 

11.) Durch die Lüntenbeck könnte vielleicht am Bach entlang durch den Wald eine Fußgänger- und Fahrradanbindung an die Nordbahntrasse geschaffen werden.

 

12.) Mobilität von außen

Der Anschluss der Buga an das Verkehrsnetz ist sehr gut:

- Für Busse und Autos liegt das Parkhaus unmittelbar an der Ausfahrt 5 (Dornap) der A 535.

- Die Bahn hat mit dem S 28 Regiobahn Haltepunkt Hahnenfurth-Düssel der Strecke Wuppertal - Mettmann - Düsseldorf einen Haltepunkt fast unmittelbar am Gelände.

- Von der Nordbahntrasse aus könnte leicht ein Weg an der Lüntenbeck vorbei gebaut werden.

 

13.) Mobilität innerhalb

Die Arena bzw das Parkhaus (BugaPark 1) wird mit einer Seilbahn 1 mit dem Haltepunkt Dornap/Hahnenfurth verbunden. Eine Zwischenstation entsteht an dem BugaPark 2.

Spektakulärer Höhepunkt der Buga wäre die Seilbahn 2, die von der Station Hahnenfurth/Düssel quer über den dortigen gerade verlassenen  Steinbruch Dornap und über den noch in Betrieb befindlichen Steinbruch Oetelshofen (Schöller-Osterholz) bis zur rekultivierten Halde Osterholz führt. 

Die Beobachtungsmöglichkeit der riesigen Abbaumaschinen bei der Arbeit dürfte ein sehr attraktives Highlight der Buga sein.

Beide Seilbahnen führen nirgendwo über bewohnten Gebieten, so dass sie kaum Schwierigkeiten bei der Genehmigung bekommen könnten.


 


 

B)  Buga Parks 1-3  konkret:

 

14.) Nördlich und östlich des überbauten Steinbruchs Wieden (BUGA PARK 1) gibt es - größer als der ganzen Siedlungsraum "An der Piep" - eine riesige Fläche, die jetzt durch die Halde belegt ist.  Sie könnte während der Buga als Fläche für Themengärten nutzbar sei, wobei die Stadt Wuppertal hier anschließend hochwertigen Wohnraum in günstiger Lage (frischer Westwind) schaffen kann. Hier könnte die ursprünglich am Rand der Tesche geplante grüne Häuserreihe gebaut werden. 

 

15.) Für die Buga sollten 2037 auf dem Parkhausdach Plätze für Themengärten vorgesehen  werden, die erst anschließend ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden. (Z.B. Liegewiese, Rollschuhbahn etc.)

 

16.) Durch eine Fußgängerbrücke über die Wiedener Straße könnte der Steinbruch "Dornap-Wieden" (BUGA PARK 2) als Freizeitpark neben der Seilbahn nahtlos an das Ausstellungsgelände angeschlossen werden.

Ein Rundweg oben um den Steinbruch (1,4 km) herum könnte ein thematischer "Steingartenrundweg" sein.

Zusätzlich könnten hier erdgeschichtliche Tafeln Informationen über die Hintergründe des Kalksteins geben. Interessant für Besucher aus dem entfernteren Bereich dürfte sein, dass sich dieser Kalkzug von Mettmann (ab Neandertal) über Iserlohn - Brilon - bis Wittenberg hinzieht. Tafeln über die soziale Geschichte des Kalkabbaus und der Kalkverarbeitung wären ebenso denkbar. 

 

Die steilen Wänden des Steinbruches würden angesichts des Erfolgs der In-Door-Kletterhalle in Oberbarmen reizen, dort eine Out-Door-Kletterschule einzurichten. In der Sächsischen Schweiz ist Klettern Volkssport. Das gibt es hier in der Umgebung meines Wissens nirgendwo.

Über dem kleinen See (Bootsvermietung) wäre vielleicht eine Bungee-Jumping Anlage attraktiv. 

Hier könnte eine nepalesische Seilhängebrücke über dem Steinbruch entstehen.

Ein Aufzug könnte die Steinbruchbasis mit der Höhe verbinden: Platz für eine lange Sommerrodelbahn.

Ein Highlight könnte eine spektakuläre Glasbodenaussichtsplattform über dem Steinbruch sein.

Für Wagemutige baut man eine Doppelseilrutsche quer über den Steinbruch (siehe Harz Rapprodetalsperre, Zipline).

Auch an diesem Steinbruch gäbe es zwei große abräumbare und für Themengärten oder eine Ökosiedlung nutzbare Haldenflächen im nördlichen und westlichen Bereich.

 

17.) 100 m entfernt im Süden Dornaps liegt ein weiterer aufgegebener Steinbruch, der sich als naturnah belassener Steinbruch mit unbeeinflusster Flora und Fauna eignen würde.

Menschen würden sich hier auf eine beobachtende Rolle von den Rändern aus beschränken (BUGA-PARK 3).

 

Dieser Steinbruch könnte als Modellanlage für Naturbeobachtung Menschen animieren, hier ihr Hobby zu finden. Auszuleihende Ferngläser mit Hinweisen auf Vogelnester in den Wänden oder eher scheue Tiere etc. könnten Spaß machen an Naturbeobachtung und Naturachtung.

 

18.) Die mit der Seilbahn 2 zu erreichende Halde Osterholz könnte mit einer Großskulptur, mit Rutschen, mit Aussichtsplattformen etc Musterbeispiel sein für die Neubenutzung von Halden (evtl BUGA-PARK 4) durch Besucher.

 

19.) Im erweiterten Rahmen eines CIRCULAR - VALLEY könnte die Buga ein Mustermodell für die Neunutzung von Steinbrüchen werden. Tausende verlassene Steinbrüche könnten in fast jeder Kommune der Mittelgebirgslandschaft Deutschlands für eine sinnvolle Neunutzung gewonnen werden. Die Buga 2037 könnte vier Modelle vorstellen: 

 a) Die völlige Neugestaltung als z.B. Multifunktionsarena mit Parkhaus (Steinbruch Wieden BUGA-PARK 1);  

 b) die Umgestaltung zu einer Landschaft für die Freizeitgestaltung (Steinbruch Dornap-Wieden BUGA-PARK 2); 

 c) die weitgehend naturbelassene Gestaltung als Schutzraum für Tiere und Pflanzen mit Beobachtungsmöglichkeiten für Menschen (Steinbruch südlich von Dornap BUGA-PARK 3)

 d) die teilweise funktionsfähige Erhaltung eines Steinbruchs (Steinbruch der Kalkwerke Dornap westlich von Dornap)

 e) durch die Seilbahn 2 wären die Steinbrüche Schöller - Osterholz (Steinbruch Oetelshofen) als funktionierende Steinbrüche im Betrieb als attraktive Erlebnisse sichtbar.

 f.) Die Halden Osterholz könnten 2037 Musteranlagen für interessante Haldennutzung als Freizeitraum (BUGA-PARK 4) sein. 

 

Angesichts der riesigen Menge aufgegebener Steinbrüche in Deutschland würde eine solche Gestaltung auch viele Landschaftsgestalter und Politiker zu einem anregenden Besuch der Buga reizen. Eine von CIRCULAR-VALLEY veranlasste wissenschaftliche Begleitung gäbe der Buga noch einmal eine ganz andere Dimension und landschaftsplanerische Bedeutung. Spannend wäre das Verhältnis zwischen inzwischen entstandenen besonderen Biotopen und für Menschen bedeutsamen Neunutzungen. Angesichts der Vielzahl ungenutzter Flächen könnte eine gesetzgeberische Veränderung notwendig sein (Bundesberggesetz, Rekultivierung der Tagebaue, Ewigkeitslasten von Steinbrüchen). Gesamtgesellschaftlich gesehen dürfte es nicht  sinnvoll sein, dass wie im Kalkabbaugebiet Wuppertaler Westen großflächig begrünte Mondlandschaften zurück bleiben und neue Haldenflächen Waldgebiete zerstören.

 

20.) Als Flächen für Themengärten könnten vielleicht auch Flächen des Landschaftsbauers Leonhards an der B 7 gegenüber dem Parkhaus genutzt werden.

 

 

21.) Die künstlerische malerische oder grafische Ausgestaltung der vielen inneren Betonflächen im Parkhaus könnte als kreativer Wettbewerb zur Buga ausgeschrieben werden. Auch Ideen zur Betonbegrünung (für Innen- und Außenflächen) könnten für die Buga ein interessanter Ausstellungsteil werden. 


 

C) Verkehrsmäßige Anbindung

 

22.) Bahn: 

  • Ab Bahnhof Vohwinkel Pendelbusse zum Buga-Gelände Wieden (Wieden Schleife) 

  • Ab S-Bahnhof (S 9 - RE 49) Aprath Fußweg bis Buga Gelände Wieden  1300 m (Pendelbus bis Wieden Schleife)

  • Ab S-Bahnhof (S 28 Regiobahn) Hahnenfurth-Düssel Seilbahn bis auf das Gelände, Eingang Dornap West 

23.) Busse und Autos: 

  • Parkhauseinfahrt unmittelbar an der zu vergrößernden Ausfahrt 5 Dornap der A 535 /B 7

  • Zweite Parkhausein/ausfahrt für Autos auf der B7 Nähe Wiedener Kreuz

  • Linienbusse Wiedener Kreuz

  • Pendelverkehr Halde Osterholz zum Bahnhof Vohwinkel

 

24.) Fahrrad: 

  • Fahrradweg ab Nordbahntrasse an der Lüntenbeck vorbei

  • Anschluss an geplanten Fahrradschnellweg nach Düsseldorf 

  • Bis 2031 vielleicht Fahrradweg an B 7 entlang bis Mettmann/Düsseldorf

  • Buga 2031 als Anlass für den Bau eines flachen (!) Düssel-Radweges von Aprath über Düssel - Schöller - Gruiten - Neandertal - Erkrath - Gerresheim bis Düsseldorf

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D) Einbindung der Innenstädte Elberfeld und Barmen

 

25.) Schwebebahn:  Auch wenn die Schwebebahn nicht unmittelbar am Ausstellungsgelände vorbeifährt, wird sie ihren täglichen Verkehr bis Mitternacht ausdehnen, um Tagesbesuchern und Übernachtungsgästen eine abendliche Schwebebahnrunde nach Abendessen und Kulturbesuch zu ermöglichen. 

 

26.) Verlängerung der Öffnungszeiten in Kultureinrichtungen wie Engelshaus, Pina-Bausch-Zentrum, von der Heydt-Museum bis 23 Uhr, damit nach dem Abendessen Tagesgäste und Übernachtungsbesuch noch Kultur genießen können.

 

27.) Langfristige Konzentration Wuppertaler Kulturhighlights auf die Wochenenden der Sommermonate der Bundesgartenschau. Komplettangebote von Kulturwochenenden mit Hotels und mit Karten für Pina-Bausch-Aufführungen, Sinfoniekonzerte, Opern- und Theateraufführungen, reservierte abendliche Museumseintritte etc.

 

28.)  Einkaufsführer mit Geschäften des besonderen (nicht täglichen) Bedarfs mit verlängerten Öffnungszeiten.

 

29.) Restaurantführer Vohwinkel - Elberfeld - Barmen zur Vorbestellung des Abendessens

 

30.) Zweitagesticket mit Zooeintritt, mit Besuch im von-der-Heydt-Museum, mit Engelshaus, mit Pina-Bausch-Zentrum etc

 

31.) Abendliche Stadtführungen: Kneipentour, Auf den Spuren von Friedrich Engels, Auf den Spuren von Pina Bausch, Religion im Muckertal, Kalkverarbeitung (Öfen), tägliche Kaiserwagenfahrten um 18.00 Uhr und 20.00 Uhr ab Vohwinkel mit kleinem Abendessen (spontan buchbar),

 

32.) Spätnachmittägliche Zooführungen

 

33.) Busrundfahrt Circular-Valley (Gaskessel, Utopiastadt, Nordbahntrasse und bis dahin entstandene Anlagen etc.)

 

34.) Busrundfahrt Deutschlands erste historische Bürgerparks

 

 

 

 

 

 

51.) p.s. 1: Da die heute der belgischen Firma Lhoist gehörenden Steinbrüche nur noch wenig genutzt werden (Kalkwerke Dornap meines Wissens nach nur noch wenig Abbau. Verarbeitung in Flandersbach) und auch die Maschinen und Werkstätten am Steinbruch in Dornap weitgehend abgeräumt sind, dürfte dieser Eigentümer möglicherweise bereit sein, auf sein Eigentum an den drei Steinbrüchen Wieden (Schickenberg) und Dornap-Wieden zu verzichten. Unterhaltungs- und Sicherungskosten fallen ihm dann nicht mehr zur Last. 

 

52.) p.s. 2: Der Bevölkerung in Wuppertal ist m. E. nicht zuzumuten, dass im Wuppertaler Westen immer mehr Steinbrüche und Haldenflächen entstehen, die nach Nutzung als hässliche Löcher ewig bleiben. Nicht einmal einen Spazierweg gibt es um den Steinbruch Wieden, wie er am Steinbruch in Wülfrath Schlupkothen ein beliebtes Ausflugsziel ist. Konflikte wie die Ausbreitung der Halde Osterholz mit der Zerstörung des Waldgebietes dürften zunehmen.

 

53.) p.s. 3: Bei einer Buga an den Steinbrüchen dürfte eine Zusammenarbeit mit ebenfalls betroffenen Nachbarstädten Sinn machen: "Zeittunnel" in Wülfrath, Urmenschenmuseum im Neandertal, Out-Door-Piste für Geländewagen in der Flandersbach bei Wülfrath, Grube 7 in Gruiten.


 

Autor: Manfred Alberti, aktualisiert am 20.02.22



 

 

 

 

 

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